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Der
private Paar- und Singletreff "Little Pub Club"
im westsächsischen Lichtenstein gehört seinen einigen
Jahren zu den Anziehungspunkten der Kleinstadt. Direkt zwischen
den Autobahnen A4 und A72, zieht er Gäste aus nah und fern
an. Der Club direkt gegenüber dem alten Rathaus gelegen, wird
auch von den Einheimischen genutzt.
Der "Little Pub Club" gehört zum Stadtbild
wie der Bäcker oder Fleischer.
Neue
Gäste werden von den Inhabern persönlich begrüßt
und durch die 300 Quadratmeter großen Räumlichkeiten
geführt.
"Hier fühlt man sich sofort heimisch. Schon nach wenigen
Minuten ist gehört man zur großen Familie", erzählt
uns die 27jährige Verkäuferin Nadine C. aus Plauen, die
regelmäßig mit ihrem Ehemann das Angebot des Treffs nutzt.
Nadine: "Wir setzen uns meistens an die Bar und warten ab.
Hier stimmt die Mischung zwischen jung und alt. Oft haben wir noch
nicht einmal das erste Glas Sekt getrunken, schon haben die erotischen
Spielereien begonnen.
Wenn ich die Männer richtig heiß machen will, tanze
ich einfach an der Stange in der kleinen Disko. Alles
andere ist dann nur noch Leidenschaft pur."
Neben
Bar und Diskothek gibt es im Erdgeschoss ein Büffet mit zahlreichen
Spezialitäten, die keine Wünsche offen lassen. Wer es
ganz heiß mag, verschwindet einfach in die Sauna.
"In der oberen Etage geht richtig die Post ab", erzählt
uns Thomas K., Außendienstmitarbeiter einer großen
Versicherung, der seine "Geschäftstermine"
wöchentlich mindestens zweimal im "Little Pub Club"
verbringt.
"Günstig ist für Geschäftsleute wie mich vor
allem das Sektfrühstück zwischen 10 und 14 Uhr. Ich habe
hier schon einige Chefs getroffen, die eine geile Mittagspause
mit ihrer Sekretärin verbringen."
Zur
Einstimmung lässt er sich am liebsten in die Gefängniszelle
einschließen, um dort eine Massage zu genießen. Danach
geht es entweder auf die große Spiegelwiese oder ins japanische
Zimmer. "Vorher schaue ich hinter der französischen Wand
erst einmal, was abgeht", so Thomas.
Sollte
jemand trotz der puren Lust eine zusätzliche Stimulierung benötigen,
ist er im englischen Saal bestens aufgehoben. Vor dem Kamin können
die Gäste sich die neusten Pornofilme ansehen. Das Gezeigte
wird dann auch meist sofort in die Praxis umgesetzt.
Für Paare, die sich gern etwas zurückziehen, ist der
griechische Saal geeignet. Doch auch hier hat man meist ganz schnell
einige Mitspieler.
"Hier wird wirklich in jedem Raum gepoppt, der Club
ist einfach kleines Exil, in dem ich mich jedes Mal wieder komplett
fallen lasse", erzählt Claudia, 40 Jahre aus Annaberg,
die sich im bestens ausgestatteten SM-Raum gern von mehreren
Männern verwöhnen lässt. "Angekettet oder auf
dem gynäkologischen Stuhl erlebe ich einen Höhepunkt nach
dem anderen", so Claudia.
Nach
den Sexaktivitäten finden die Gäste die Entspannung meist
bei einem Gläschen Sekt im Whirlpool. "Oft wird sich hier
jedoch nicht allzu lange aufgehalten.
Schließlich trifft man auch hier wieder neue Leute, die einen
sehr gern verwöhnen", so die Annabergerin, die am "Little
Pub Club" vor allem die Sauberkeit und Hygiene schätzt.
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