|
Vielen
wird er schon aus dem Fernsehen bekannt sein: Horst
Steinebrunner aus Berlin.
Er war bereits Talkgast in jeder deutschen Talkshow. „Arabella“,
„Bärbel“,“Vera am Mittag“,
sie alle interessierten sich für die Krankheit unter der Horst
viele Jahre lang litt und die beinahe sein Leben zerstörte:
Sexsucht.
Im nachfolgenden exklusiv-Interview berichtet Horst nun erotik.de
gegenüber zum ersten Mal auch über die pikanten Details
seiner krankhaften Gier nach Sex, die er in den Fernseh-Talkshows
bisher nicht erwähnte.
Erotik.de: Horst, Du warst (oder bist) sexsüchtig?
Horst: Ja, das kann man so sagen.
Erotik.de: Wie hat sich das geäussert? Wann
hast Du das bemerkt?
Horst: Nun, das wurde deutlich, als Sex in meinem
Leben eine immer grössere Rolle eingenommen hat und ich soviel
Geld dafür ausgegeben habe, dass ich mir kaum noch irgendetwas
anderes kaufen konnte. Es war mir alles egal. Hauptsache ich konnte
poppen.
Erotik.de: Bist Du nicht verheiratet?
Horst: Nein.
Erotik.de: Und Freundinnen? Hast Du keine Frauen
gekannt, die einfach so, ohne Bezahlung mit
Dir Spass haben wollten?
Horst:
Die Frauen, mit denen ich Sex hatte und für die ich
nicht bezahlt habe, kann man, glaube ich, an zwei Händen abzählen.
Erotik.de: Und wie lief das dann ab? Hast Du Deine
Wochenenden oder die Abende benutzt, um Deine Lust nach Sex zu befriedigen
?
Horst: Zuerst schon, aber dann wurde es immer
mehr. Ich brauchte es jeden Tag. Ich bin von Beruf Konditor und
habe damals für eine grosse Konditorei auch Torten an die Kunden
ausgeliefert. Da bin ich dann immer während einer Fahrt
mal schnell ins Bordell gegangen. Manchmal zweimal, einmal
Vormittags und einmal Nachmittags.
Erotik.de: Quasi zwischen Schwarzwälder Kirsch
und Himbeertorte mal 'nen privaten Spritzkuchen ausgeliefert?
Horst (lacht): kann man so sagen.
Erotik.de: Ist das nicht aufgefallen?
Horst: Eigentlich nicht. Ich war
ja immer sehr schnell fertig. Bei der Hure mein ich. 20 Minuten,
länger hat es selten gedauert.
Erotik.de:
Das hat doch dann sicherlich eine Menge Geld gekostet oder ?
Horst: Das kann man sagen.
Erotik.de: Wieviel Geld hast Du denn so insgesamt
für Bordellbesuche ausgegeben ?
Horst: Na das werden insgesamt wohl schon so um
die 200.000 DM gewesen sein, also rund 100.000 Euro.
Erotik.de: Das ist eine Menge Geld! Wie hast Du
das finanziert?
Horst: Meine ganzen Ersparnisse. Die sind voll
für meine Sexsucht draufgegangen. Aber das hat dann am Ende
auch nicht mehr gereicht.
Erotik.de: Du meinst, es kam dann die Zeit, in
der Du Probleme hattest, Deine Sucht zu finanzieren? Was
hast Du dann gemacht?
Horst:
Ja, als ich mir das Bordell nicht mehr leisten konnte,
da bin ich dann eben zum Bahnhof gefahren und hab mir irgendeine
Drogensüchtige vom Strassenstrich geholt. Die hat dann für
10 Mark mit mir gevögelt, damals.
Erotik.de: Bei Dir zuhause?
Horst: Ja.
Erotik.de: Ist das nicht gefährlich? Man
hört immer wieder von Überfällen und Diebstählen
und so.
Horst:
Ach, bei mir gabs sowieso nicht
viel zu holen. Ich hatte zu der Zeit ja schon alles was
irgendwie wertvoll war verkauft, um meinen Sex finanzieren zu können.
Das Problem war, dass mich einmal ein Kollege gesehen hat, wie
ich während der Arbeitszeit am Bahnhof eine Nutte aufgegabelt
habe. Der hat das dem Chef erzählt. Da bin ich dann geflogen.
Erotik.de: Du meinst, du hast wegen Deiner Sexsucht
Deine Arbeitsstelle verloren?
Horst: Ja, das kann man so sagen. Offiziell hat
es zwar geheissen, weil die Kunden nicht zufrieden gewesen wären,
wegen unpünktlicher Lieferung und so, aber auch das
lag ja letztlich daran, dass ich im Bordell war und dann eben erst
später zu dem Kunden kam.
Erotik.de:
Hast Du denn dann auch irgendwelche besonderen teuren Sexpraktiken
bevorzugt?
Horst: Ich mochte es gern, von zwei Frauen gleichzeitig
befriedigt zu werden. Das hab ich mir dann auch immer gegönnt.
Das heisst, am Schluss nicht mehr, da konnte ich das ja nicht mehr
bezahlen.
Erotik.de: Hast Du nie ans Heiraten gedacht?
Horst: Nein, ich hab mir immer gesagt, warum Eine
unglücklich machen, wenn man so Viele glücklich
machen kann (lacht).
Ausserdem hab ich immer viele unterschiedliche Frauen gebraucht.
Ich liebe die Abwechslung.
Erotik.de: Und wie bist Du von Deiner
Sucht losgekommen?
Horst: Ob ich davon losgekommen bin, das
glaube ich nicht. Ich hatte nur irgendwann nicht einmal
mehr Geld für die Bahnhofshuren. Da hat sich das zwangsweise
etwas gelegt. Dafür onaniere ich jetzt bis zu vier mal am Tag.
Aber selbst heute noch trage ich, wenn ich etwas Geld auf der Hand
habe, das sofort ins Bordell.
Erotik.de: Das hört sich ja so an, als ob
Du von Deiner Sexsucht noch nicht geheilt bist. Hast Du einmal daran
gedacht, eine Therapie zu machen?
Horst: Ach, diese Psychoonkels und -tanten.
Die quatschen doch bloss. Ausserdem, wenn es eine TherapeutIN wäre,
dann würde ich in der Therapie sowieso nur daran
denken, wie ich sie vögeln könnte (lacht).
Erotik.de:Was arbeitest Du zur Zeit?
Horst:
Ich bin arbeitslos, seit 5 Jahren schon. Ich hab es zwar zwischendurch
immer wieder probiert. Hatte auch Stellen vom Arbeitsamt und so,
aber immer wurde ich wegen was Sexuellem wieder entlassen. Entweder
hab ich die Verkäuferin in der Konditorei angemacht oder es
war was anderes.
Erotik.de: Und wie soll das nun weitergehen?
Horst: Ich wiess auch nicht. Ich hoffe, dass es
etwas nachlässt, wenn ich älter werde. Denn das ist schon
unangenehm.
Erotik.de: Du meinst, so auf Dauer keine Arbeit
zu haben?
Horst: Nein, ich meine, kein Geld
fürs vögeln zu haben, wenn einem danach ist.
Erotik.de.
Das lassen wir jetzt vielleicht am Besten einfach einmal so stehen.
Horst, wir danken für dieses offene Interview und wünschen
Dir alles Gute.
Horst: Danke, ich hab gerne mit Euch geredet.
Ist ja nun schliesslich kein Geheimnis mehr. Seit ich in den Talkshows
bei arabella und Vera und so war, weiss es sowieso jeder...
|