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Marcus aus der Nähe von Oldenburg
erzählte uns, dass Telefon-Huren das beste Mittel
zur Erfüllung von Sexwünschen sein können:
"Mein Leben war noch von kurzer Zeit ziemlich langweilig.
Immer das Gleiche. Die Arbeit, Bierabende mit Kumpels oder allein
zu Hause vor dem Computer. So ist es nun mal, wenn eine
Frau dich betrogen hat und du zunächat für eine Weile
keinen Bock auf Weiber mehr hast. Doch irgendwann musste auch Schluss
damit sein und ich wollte endlich wieder etwas
erleben.
Eines
Abends hatte ich mich entschlossen, richtigen, wilden Sex zu haben.
Ich bin ich schnell zur Tankstelle gefahren, um ein paar heiße
Kontaktmagazine und eine Packung Kondome zu holen.
Zu Hause habe ich dann eine dieser Telefonnummern gewählt.
Die Stimme im Hörer war sehr hart und befehlsgewohnt. So wie
ich mir eine privaten Sklavenvermittlung vorgestellt
habe.
Zuerst hatte ich schon etwas "Bammel", meine Wünsche
einer Fremden gegenüber so konkret zu formulieren. Aber dann
ging es doch. Schon der Gedanke an käuflichen Sex hatte bald
meinen "Uli" in einen kräftigen Ständer
verwandelt. Ich konnte selbst nicht glauben,
dass ich eine Sklavin bestellt habe.
In
der Wartezeit habe ich es mir erst einmal kräftig selbst gemacht
und am Ende noch, wie ich es fast immer mache, den ganzen Saft auf
meinem besten Stück verteilt, mit den Gedanken im Kopf, dass
er bald ahnungslos abgeleckt wird.
Bald nachdem ich mich wieder "in Ordnung" gebracht habe,
hat es an der Tür geklingelt. Draußen stand eine blonde
Frau mit geschlossenen Handschellen an den Gelenken.
Das war sie also, meine "Sklavin
J." (Jutta).
Am
Anfang habe ich nicht recht gewusst, wie ich mich ihr gegenüber
verhalten sollte. Ich war doch sonst immer so nett zu allen Frauen
...
Ich habe sie an die Kette, die an den Handschellen hing, ins Haus
reingezogen und ihr dann befohlen, vor mir niederzuknien.
Anschließend sollte sie mein hartes "Teil" rausholen.
Wie eine richtige Sklavin hat sie alles verstanden und ohne zu fragen
ihn tief in ihren Mund "verschluckt".
Es war unglaublichen Gefühl, was die Sklavin J. mir da gegeben
hat.
Ihre
Zunge war sehr aktiv. Ich konnte nicht mehr aushalten und habe ihr
- bevor alles "vorbei " ist - befohlen, die Beine zu öffnen.
Mit Eleganz und einem willigen Lächeln hat sie mich "reingelassen".
Unsere Körper harmonierten rasch und der Anblick ihrer festen
Brüste ließen mich nur noch an die "weiße
Quelle" denken, die sich in mir zu einer großen
"Explosion" vorbereitete (Ihr wisst schon,
was ich meine, oder ? :.-)). Sie schien das bemerkt zu haben und
hörte kurz auf, sich zu bewegen.
Schnell
habe ich sie umgedreht und ihre Beine mit einen Bademantelgürtel
an den Tisch fixiert, um sie nun "hinten" zu nehmen. Sie
stöhnte ziemlich laut. Das war natürlich die schönste
Musik für meine Ohren. Besonders, wenn
noch dabei so "matschige Geräusche" immer lauter
wurden.
Ich habe die Sklavin J. von hinten genommen, so wie ich es immer
gewollt habe, aber mich niemals mit meiner früheren Freundin
getraut habe. Es hat nicht lang gedauert und schon erreichte ich
meinen Höhepunkt. Echt phantastisch kann ich
Euch sagen!!!
Die
vereinbarte Stunde war um. Wie Schade! Sklavin
J. hatte mein Hause wieder verlassen, aber ich wusste schon damals,
dass ich die Sklavin J. noch öfters sehen wollte.
Gesagt - Getan. Ich habe lange niemandem erzählt, dass ich
regelmäßig Nuttenbesuch bei mir empfange.
War mir einfach zu peinlich. Doch auch der Sklavin J. schien meine
"Behandlung" sehr zu gefallen und nach ein paar Besuchen
wollte sie kein Geld mehr dafür
haben.
Die
ganze Geschichte zieht sich nun schon über ein halbes Jahr
hin. Ich bin der "beste Herr" - sagt
sie - weil ich nicht das in der SM-Literatur beschriebene Verhalten
nur wie auswendig gelernt nachmache, sondern weil
ich einfach nur ich selbst, also "echt" bin!
Inzwischen
ist es mir auch egal geworden, ob mich jemand mit meiner Sklavin
erwischt. Wir treiben uns überall, wo immer es möglich
ist. Am liebsten im Freien oder im Auto. Auch jetzt, wenn es kalt
ist. Sie mag es wenn ich sie richtig wie eine Schlampe
nagele und behandelte. Diese umfasst auch die verbale Erniedrigung
mit den schlimmsten Begriffen, die es gibt. Sie und ich haben endlich
die volle Befriedigung beim Sex gefunden.
Manchmal
lohnt es sich, sich auf ein Abenteuer einzulassen und am Ende vielleicht
sogar eine "private Sklavin" damit gewinnen.
Grüße an alle geilen
und einsamen Männer ;-)
Marcus
[Zur
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Für club.erotik.de 18 Mitglieder]
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