| "Ich
heiße Daniel und komme aus Rostock. Ich arbeite als Laborant
im einem Pharmalabor und habe ehrlich gesagt nicht so viele Kontakte
zum Frauen. Meine Arbeit macht mir Spaß, aber verbraucht doch
soviel Zeit, dass ich den ganzen Tag in meiner vier Wänden
verbringe.
Wenn ich nach Hause komme, bin ich allein und muss mich
oft selbst befriedigen, weil ich mich vor zwei Monaten von meiner
Freundin getrennt habe.
Früher
haben mich andere Frauen nicht so richtig interessiert, aber vor
paar Wochen habe ich die kleine Nachbarin aus der 4. Etage meines
Hauses "wiederentdeckt".
Es gab Gerüchte, dass diese Maus, die allein wohnt und in einer
Drogerie jobbt, eine heiße Nebenbeschäftigung ausübt.
Ich fing an, das rothaarige Luder zu beobachten und "rein
zufällig" in Ihre Nähe zu sein. Es hat sich
schon mehrfach ereignet, dass wir beide im Aufzug nebeneinander
und einige eindeutige Blicke gewechselt haben.
Doch ich wusste damals noch nicht, dass sie über mich das Gleiche
wie ich über sie dachte...
Eines Abends, es war ein Donnerstag, traf ich sie wieder. Wir gingen
so schnell wie möglich wieder auseinander. Denn wir hatten
so eine Ahnung, dass wir sonst über einander herfallen und
unsere Klamotten zerreißen würden. Ich bin aus dem Lift
ausgestiegen und öffnete mit einem steifen S*hwa*z
in der Hose meine Wohnungstür. Ich warf mich gleich
aufs Bett und holte mir einen runter.
Etwa zwei Stunden später klopfte Jemand an der Wohnungstür.
Ich konnte es nicht glauben. Da stand meine Nachbarin und fragte
kurz "Bist du allein?". Ich ließ
sie in die Wohnung rein und wartete auf irgendeine Erklärung.
Doch sie hatte dies wohl nicht für nötig gehalten und
kam direkt zur Sache. "Ich will dich jetzt !"
– sagte sie – "Ich will das schon lange,
wie du dir vielleicht denken kannst...".
Ich glaubte zuerst, dass ist ein Witz, aber nein, das war kein Witz!
Sie fing an, sich von ihren Klamotten zu befreien und stand vor
mir, so wie sie Gott geschaffen hatte. Blitzschnell zog
auch ich mich aus und bald verschwand mein steifer S*hwa*z in ihren
stark geschminkten Mund. Ihre Lippen waren hungrig nach
meinem Lutscher, so sehr, dass sie ihn ganz bis zum Sack aufnahm.
Hmmm... lecker! Ich hoffte nur, dass ich nicht gleich in ihren Mund
abspritzte und damit den geilen Anfang beenden würde.
Ich
bemerkte, wie sie ziemlich professionell blies. Nun setzte
sie sich auf mein Gesicht und fordert mich auf, ihre M*s*hi zu lecken.
Ohne zu überlegen, wie viele Männer vor mir sie gefickt
hatten, steckte ich meine Zunge in sie rein und leckte das rosa
Loch, das immer feuchter wurde. Dann legte sie sich auf den Rücken,
so dass ich ganz leicht bei ihr "einfahren" konnte.
Ihre muskulöse Grotte hielt meinen S*hwa*z eng umgefangen,
so dass ich das Pulsieren deutlich spüren konnte...
Als ich sie von hinten nahm, sah ich, wie sie dabei den
Finger in ihren analen Eingang steckte... Dies Bild kommt
mir immer wieder in den Sinn und ich frage mich inzwischen selbst,
warum ich Idiot dieser Maus nicht schon früher an die
Wäsche gegangen bin. Sie stöhnte ohne
Kontrolle über sich zu haben. Ich hatte schon die Befürchtung,
dass die Leute in der Wohnung nebenan vielleicht die Polizei rufen,
da jemand ermordet wird.
Sie forderte immer wieder, dass ich den Fi*k abbreche und
ihre M*s*hi leckte. So fingen wir immer wieder von vorne
an, auch mit neuen Ideen was die Stellungen betraf. Doch irgendwann
ging es einfach nicht mehr - der Höhepunkt musste kommen...
Und den hat sie dann erreicht, wie ich zwei Finger in den P* geschoben
hatte. Sie drehte sich um, damit ich ihre Titten sehen konnte
und fing an, sich am K*tzl*r zu reiben... Jetzt war es
auch bei mir soweit... Ich spritzte das weiße Sperma
auf ihre Busen und sah, wie sie ihre Finger in die M*s*hi einführte.
"Hast Du nicht genug bekommen?" fragte
ich sie. Sie antwortete "Nein! Ich will dich noch mal!".
Normalerweise
konnte ich nur ein Mal, aber sie machte ich mich einfach so geil!!
Sie nahm meinen Sack in den Mund und saugte sanft daran.
Ich spürte ihre Zunge, wie sie meinen Sack rumkreiste und sah,
wie meine Latte sich wieder versteifte bis sie die volle Größe
erreichte. Sie flüsterte in mein Ohr "Nimm mich
von Hinten, aber richtig von Hinten...". Ich überlegte
kurz, aber hatte keine Wahl. Sie setzte sich auf meinen
Schoss und schob sich meinen S*hwa*z direkt in den P*.
Wie eng es war... und angenehm... Diesmal stöhnte ich
mit ihr zusammen, bis wir zum Orgasmus kamen... Ich holte den S*hwa*z
raus und spritzte auf mitten auf die R*s*tte. Danach war
wir wirklich erschöpft und ruhten uns erst mal auf dem Bett
aus.
Ich
wusste nicht, ob ich sie bezahlen sollte oder überhaupt darüber
reden sollte. Aber sie hatte das wohl verstanden und sagte "macht
dir keine Gedanken - Ab jetzt bist du mein Favorit, wann immer du
möchtest...". Ich dachte, ich träumte!
Seit diesem besagten Donnerstag treffen wir uns regelmäßig
und treiben es, wo immer es möglich ist...
Es kommt schon manchmal vor, dass ich eigentlich schon zu müde
bin. Aber - hey - wenn sich so ein erstklassiges junges Luder auf
dem "Tablett" serviert,
wer kann da schon "Nein"
sagen. Mir bleibt nicht anders als:
F*ck*n, F*ck*n, F*ck*n!"
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"DIABOLIC
VIDEO: GANG BANG MIT CORA CARINA"
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